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MAP Policy Compliance für Marken

Wie man die MAP Policy effektiv überprüft

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Die MAP Policy Compliance (Minimum Advertised Price) ist weiterhin der Leitfaden, den die Marken benutzen, wenn es darum geht, den Händlern die Mindestpreise für ihre Produkte mitzuteilen. Darum, dass diese Richtlinien eingehalten werden, sorgen sich mehr und mehr Marken und Hersteller, die Teil des unverhältnismäßigen Wachstumes der Onlineverkäufe sind, während sie dabei versuchen, ihre Strategien auf die Onmnikanalität zu lenken. Ein Preisüberwachungstool speziell für Marken ermöglicht dem Hersteller zu überprüfen, welcher der Händler seinen Empfehlungen nachkommt und welcher nicht.


Ist es legal, die Einhaltung der MAP zu erzwingen?

Dies kommt auf die Gesetzgebung jedes Landes an. In den USA ist es zum Beispiel gewöhnlich und legal, dass die Hersteller ihre Händler dazu verpflichten, die kommerziellen Entscheidungen einzuhalten. In anderen Ländern der EU hingegen ist das nicht möglich. Es ist lediglich erlaubt, Preisempfehlungen für den Kauf zu geben, es gibt jedoch keine Verpflichtung zur Einhaltung.


Faktoren für die Festlegung Ihrer MAP-Politik

Die Festlegung der MAP Policy durch jede Marke ist eine interne Arbeit, die nicht umgangen werden kann, trotz der Aktivität der Verkäufer bezüglich des Endkunden: Die Händler. Die Beziehung zwischen diesen muss als win-win eingestellt werden, damit erfolgreiche Verkäufe zu Stande kommen und ein Gewinn auf beiden Seiten erzielt wird.
 
Bei der Festlegung der Mindestpreise für den Verkauf von jedem einzelnen Produkt muss die Marke sowohl Kosten sowie den Eigenwert des Produkts auf dem Markt berücksichtigen. Dies ist eine mühselige Arbeit, die häufig die Erscheinung eines Produkts auf dem Markt impliziert. Es muss also beachtet werden, wie die Händler mit den Preisen umgehen.
 
Auf alle Fälle ist klar, dass der Endhändler empfänglicher dafür ist, ein Produkt mit attraktivem Preis und guten Eigenschaften in seinem Onlinegeschäft zu verkaufen, da dies eine exzellente Option bezüglich des Preis-Leistungs-Verhältnisses ist. Dies sollte berücksichtigt werden, wenn Mindestpreise im Verkauf gesucht werden, die auch für die Händler gewinnbringend sind.
 
Jedoch ist dies nicht mehr als eine Empfehlung, die einige Experten implementieren, um zukünftige Konflikte mit den Verkäufern zu vermeiden. Letztendlich kann es notwendig sein, bestimmte Abkommen festzulegen und Bedingungen zu verhandeln.
Im Rahmen des Onlinehandels ist die Einhaltung der MAP-Politik für die Marken noch wichtiger. Das Paradigma der Onlineverkäufe ist durch die fast unendliche Anzahl der Verkaufsportale geprägt, in denen ihr Produkt auftauchen kann, und dies bedeutet mithin ein neues, unüberschaubares Risiko für die Mehrheit der Hersteller.
 
Aus diesem Grunde werden die Risiken für die Einhaltung der MAP Policy einer Marke tatsächlich spürbar. Wie kann man einem Verkäufer klar machen, welche Konsequenzen die Nichteinhaltung der Mindestpreispolitik hat?
 
Essentieller Teil dessen ist es, die gesamten Informationen in einem einzelnen Dokument niedergeschrieben zu haben. In diesem muss festgehalten werden, welche Beziehung zwischen der Marke und dem Verkäufer besteht, und ebenso die Art von Vereinbarung, zu der sie bezüglich der Preise kommen.
 
In der Klausel muss hinsichtlich der Nichteinhaltung der MAP-Politik und nachfolgender Konsequenzen klar Stellung genommen werden, die durch den Hersteller in einem solchen Fall implementiert werden: Mögliche Rücknahme des Lagerbestands, Widerruf der kommerziellen Beziehung, ökonomische Sanktionen, oder sogar die Einleitung bestimmter rechtlicher Schritte.
 
Es ist von Interesse, in diesem Dokument zu spezifizieren, welche Art kommerzieller Maßnahmen durch den Händler in Bezug auf die Produkte der Marke durchgeführt werden können. Auf diese Weise kann man die Promotionen, Angebote und Rabatte eingrenzen, die Händler aus Eigeninitiative auf ihre Produkte geben. Es ist eine Möglichkeit, Restriktionen auf einem schier unmöglich einschränkbaren Feld vorzunehmen.


Beziehung zwischen MAP Policy und der Markenidentität

Immer mehr Experten regen dazu an, die Wichtigkeit der Mindestpreispolitik zu beachten und als maßgebenden Faktor für die Identität der Marke des Fabrikanten zu sehen. Warum? Es scheint klar, dass der Produktpreis immer ein unterscheidungskräftiges Erkennungszeichen unter den verschiedenen Marken ist. Davon ausgehend sind zum Beispiel Luxusmarken als eben diese angesehen; der Preis ist ein bestimmender Faktor für das Firmenimage. Die Relevanz der Mindestpreise in der Markenidentität ist offensichtlich nachvollziehbar. Auch wenn es a priori stimmt, dass der Mindestpreis nur den ökonomischen Anforderungen der Hersteller entspricht, ist nichts weiter hergeholt als dass dies für die Verbraucher ein großes Hindernis bedeuten kann.
 
Die Senkung auf einen Preis unterhalb des durch den Hersteller erlaubten Rahmens kann einen absoluten gegenteiligen Effekt bedeuten, als eigentlich durch einen Rabatt oder eine Promotion gewünscht. Mit einer übertriebenen Senkung der Preise kann unter den markentreuen Kunden Misstrauen geschürt werden bezüglich einer Minderung der Produktqualität.
 
Es stimmt, dass das Herabsetzen von Preisen die Möglichkeit für neue Kunden bedeuten kann, die eventuell zuvor keine Käufer dieser Marke waren. Nichtsdestotrotz muss es nicht immer eine gute Strategie sein, da die Kundentreue genau eines der am schwierigsten zu erreichenden Ziele ist, sowohl im digitalen als auch im analogen Umfeld.
 
Auf jeden Fall sollte diese Art von Entscheidungen nur im von der Marke als angemessen angesehenem Rahmen sowie der festgelegten in house Strategie geschehen. Den Händlern sollte unter keinen Umständen die Möglichkeit gegeben werden, frei mit diesen Konzepten zu spielen, die das Markenimage direkt betreffen.


Wie kann man die Preise von jedem Händler überwachen?

Alle Marken, die bereits eine Mindestpreispolitik etabliert haben, sind mit der schwierigen Aufgabe betraut deren Einhaltung zu überprüfen. Nur auf diese Weise kann eine tatsächliche Kontrolle über die Preise, zu denen ihre Produkte verkauft werden, und somit die vorgesehenen Maßnahmen ergriffen werden, falls eine Nichteinhaltung ihrer MAP Policy vorliegt.
 
Diese Kontrolle im digitalen Umfeld durchzuführen kann, wie bereits erwähnt, eine gigantische Aufgabe sein. Es ist praktisch unmöglich, diese manuell zu bewältigen. Die Preisüberwachungssoftwares implementieren die nötige Technologie um die Kataloge von allen Händlern zu überprüfen, die die Produkte verkaufen und ermöglichen so, jederzeit die von ihnen durchgeführten Preisänderungen zu registrieren.
 
Mit dem MAP Policy Compliance Tool von Minderest kann exakt diese Überwachung für Ihr Unternehmen absolut personalisiert durchführen. Sie können so viele Alerts wie notwendig erstellen, um die Kontrolle über die festgelegten Preise in den Onlinegeschäften, die Ihre Produkte verkaufen, zu haben.
 
Zweifelsohne hat diese Art von Technologie wie die von Minderest mehrere Vorteile für die Marken und Hersteller, da sie regelmäßige Berichte mit detaillierten Informationen ermöglicht. Dank ihnen haben Sie jederzeit die Informationen aus erster Hand, um die Einhaltung der Anforderungen seitens der Marke im Hinblick auf die Händler überprüfen zu können.
 
Die Map Policy Compliance von Minderest ermöglicht Ihnen zu einem geringen Preis, in jedem Moment zu kontrollieren, inwiefern die Händler den festgelegten Mindestpreis Ihrer Produkte einhalten.


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