5 Fehler, die bei den Preisen Ihres e-Commerce vermieden werden sollten

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Eine der gröβten Herausforderungen eines e-Commerce ist es, zu jederzeit angemessene Preise für seine Artikel festzulegen. Die gemeinsame Bewertung der Kosten eines Produktes, seines Wertes und die entsprechenden Preise der Wettbewerber, kann manchmal komplizierter sein als es scheint.

Klar ist, dass für eine Festlegung der Preise der Produkte in einem e-Commerce zuerst eine passende Preisstrategie definiert werden muss, die im Einklang mit den Eigenschaften und Zielen des Online-shops ist. Trotzdem gibt es bei der Umsetzung 5 Fehler, der vielen e-Commerce immer wieder unterläuft, sowohl in Bezug auf die Konkurrenz, als auch auf die potentiellen Kunden. Möchten Sie gerne wissen, welche es sind?

  1. Underpricing. Niedrigere Preise sind immer attraktiv für die Käufer, aber bis wohin kann sollte man gehen? Die Kosten des Produktes an sich, die zusätzlichen Versandkosten und auch die Steuern beeinflussen den Preis. Unter Berücksichtigung dieser Zahlen kann man hoch oder runtergehen, aber immer kontrolliert. Eine Pricing-Software, mit der jederzeit klar ist, welcher Gewinn bei einem Produkt übrig bleibt, kann hier helfen den Überblick zu behalten.          
  2. Ständig der Konkurrenz nachmachen. Ist es sinnvoll, jedesmal seine Preise anzupassen, wenn sich die Preise bei der Konkurrenz ändern? Wenn der Unterschied nicht zu groβe Auswirkungen auf unseren e-Commerce hat, sollte die Gewinnmarge beibehalten werden. Der Kunden motivieren nicht nur die Preise, sondern auch andere Werte wie das Vertrauen oder die Transparenz.
  3. Den Eindruck des Kunden nicht beachten. Wieviel würden die potentiellen Kunden für ein Produkt zahlen? Ein Kunde wird wohl kaum mehr für einen Artikel zahlen, nur weil dieser exklusiv ist. Es sollte eine deutliche Wertvorstellung bestehen, wodurch sich dieser Artikel eindeutig von anderen unterscheidet, und dadurch auch attraktiv erscheint. Andersrum passiert dasselbe: Wenn ein Artikel bei Ihnen einen Preis hat, der weit unterhalb der Werteinschätzung des Kunden liegt, wird dies beim Kunden Misstrauen in Bezug auf die wirkliche Qualität der Produktes erwecken.
  4. Preise kurz vor bekannten Sonderaktionen verändern. Unmittelbar vor Schlussverkäufen oder ähnlichen Kampagnen Preise zu verändern, kann uns vor unseren Kunden und Wettbewerbern bloβstellen. In einer Preisstrategie sollten diese Daten deutlich im Auge behalten werden, damit niemand die Preistransparenz in Frage stellen kann.
  5. Unzureichende Daten der Preise der Wettbewerber. Hier sollten zwei Variablen klar sein: Wie die Preise der Konkurrenten zu beobachten sind, und welche Unternehmen wirklich mit unserem konkurrieren.

Für die zeitnahe Überwachung der Konkurrenz ist eine Price Intelligence Software notwendig. Mit manueller Überprüfung können einige Daten von anderen Marken oder Verkäufern überblickt werden , die möglicherweise nicht auf unserer Liste von Wettbewerbern war.

Ausserdem sollte klar sein, welche  Unternehmen auf der Liste von Wettbewerbern tatsächlich unsere Konkurrenten sind. Online Preise von Marken zu überwachen, die für unsere Branche nicht wirklich relevant sind, kann für unser Unternehmen sowohl zu wirtschaflichen als auch zu Image-Verlusten führen.

Wie gesagt, wenn Sie unangenehme Überraschungen vermeiden möchten, sollten Sie diese 5 üblichen und leicht zu vermeidenden Fehler vor Augen haben, bevor Sie die Preise Ihres e-Commerce verändern. Sie werden sehen wie so Ihre Preisstrategie gefestigt wird.

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