Vom physischen Geschäft zum Showroom: der Paradigmenwechsel im Online-Verkauf

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Der E-Commerce verstärkt sich als Option innerhalb der möglichen Kaufformen und ist nicht mehr nur für junge Menschen gedacht; Millennials , Generation-Z und Babyboomer kaufen immer mehr online. Das hat auf den physischen und lokalen Handel folglich einen großen Einfluss.

Der Boom des Internet-Shopping hat Einzelhändler aller Art veranlasst, sich auf die Suche nach neuen Wegen der Rentabilität physischer Geschäfte zu machen: Vermietung, Handelsvertreter oder Verkäufer, Zulieferung, Reinigung, Sicherheit... Derzeit strebt der Online-Handel danach, den prozentualen Umsatz der Ladenbetriebe zu übertreffen. Das bedeutet, dass die Geschäfte in Branchen wie der Mode oder Technologie für potenzielle Kunden mit einem anderem Einkaufserlebnis ausgestattet werden müssen.

Dahingehend bieten große Unternehmen wie Inditex (Hauptmarke Zara) innovative Ideen an, die auf der Nutzung des physischen Raums als eine Art Showroom basieren; eine Kostprobe von allem, was in ihrem Online-Shop gekauft werden kann. Andere haben sich jedoch dafür entschieden, sich durch die Möglichkeit des personalisierten Erlebnisses im physischen Geschäft sowie eines nahen und exquisiten Direktkaufs zu unterscheiden; ein Angebot, das eher zum Handel mit Luxusprodukten passt.

Das neue Showroom-Konzept bedient sich der bahnbrechenden Technologie, die ein Geschäft zu einem Ort macht, an dem man ein völlig anderes Einkaufserlebnis genießen kann. Der Shop der Zukunft ist ohne Beacons, virtuelle Tester und kompletten Produktkarten, die von der Einrichtung selbst aus zugänglich sind, nicht vorstellbar.

Nach dem Vorbild von Inditex hat Zara bereits damit begonnen, all diese innovativen Technologien zu implementieren, um potenziellen Kunden ein einzigartiges Erlebnis zu bieten. Zara's neuester Laden in London arbeitet bereits mit den Features eines exklusiven Showrooms.

Hinter diesem Konzept stehen innovative Geschäftsideen wie die der neuen Musterbetriebe selbst; es wird kein Direktverkauf unterhalten. In dieser Art von Warenhäusern kann man nur schauen, anprobieren und vergleichen, aber nicht das Produkt direkt kaufen. Der Benutzer soll seinen Kauf online tätigen und ihn entgegennehmen, wann und wo er will.

Die Digitalisierung des Handels

Parallel zur Entwicklung einer Technologie, die das Konstrukt einer sinnvollen Symbiose zwischen physischem Handel und E-Commerce ermöglicht, bringt dieses neuen Schema kleine Unternehmen hinsichtlich ihrer Rolle und digitaler Transformation in große Sorge und Bedrängnis.

Die neue Art des Kaufens schafft neue Konzepte: von seiner Urfassung bis hin zu Vorschlägen zur Regulierung von Sanktionen beim Online-Kauf und Rückgaben. Das Vertrauen der Verkäufer liegt jedoch in der Differenzierung des Kleinunternehmens. In den letzten Jahren konnte man das ungewöhnliche Wachstum von kleinen, volksnahen, spezialisierten Firmen, insbesondere im Handwerk, neben der Zunahme des E-Commerce selbst beobachten.

In dieser unmittelbaren Situation ist die große Bandbreite an Möglichkeiten hervorzuheben, die jedem Verkäufer offen steht. Jetzt liegt die Herausforderung darin, die richtigen Entscheidungen zu treffen; die eigene Erfahrung und die der Wettbewerber wird die besten zu verfolgenden Optionen bestimmen.

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