Wie entwickeln sich Verkäufe durch Verbraucherendgeräte im E-Commerce?

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Dass Onlineverkäufe bereits eine hohe Prozentzahl der Käufe ausmachen die tagtäglich ausgeführt werden, ist eine unaufhaltbare Realität. E-Commerce, Marketplaces und Marken, die direkt über die Webseite verkaufen, verdoppeln ihre Anstrengungen, um diesen Verkaufskanal zu verstärken und sind darauf bedacht, zukünftige Käufe zu analysieren.

Neben den Käufen müssen noch die restlichen Faktoren, die Onlinegeschäfte und andere digitalen Unternehmen betreffen, beachtet werden. Und so spielt zum Beispiel auch das Gerät, mit dem der Kauf ausgeführt wird, eine fundamentale Rolle, wenn es um das responsive Design geht, welches für den Nutzer attraktiv ist und die Angebote anzeigt.

Die Realität der E-Commerce ist bereits vom vielfach benutzbaren Gerät bestimmt, weshalb es nun darum geht, in der Planung von Verkäufen und Strategien dies stets zu berücksichtigen. Laut verschiedener Studien gibt es auch klare Daten bezüglich des Paradigmas im digitalen Verkauf durch eben diese Geräte.

So finden zum Beispiel fast die Hälfte der Verkäufe über Smartphones statt und überschreiten damit den von Studien wie dem Ditrendia Report von 2017 vorausgesagten Schnitt. Laut genau dieser Studie wurden bereits zum damaligen Zeitpunkt bis zu drei unterschiedliche Geräte für den Kauf benutzt (Smartphone, Tablet und PC).

In Spanien liegt die Benutzung von Smartphones bei circa 95% und ist somit eine der höchsten Prozentzahlen der Welt. Mehr als ein Handy kommt auf einen Erwachsenen und 85% von ihnen gibt an, verschiedene Geräte für die Durchführung von Käufen zu benutzen (auch wenn es nur einmalig ist). Obwohl das Jahr noch nicht abgeschlossen ist, liegt die Ziffer bei den Käufen durch vielfach benutzbare Geräten bezüglich Handys bei 75%, wie die jährliche Studie des IAB in Spanien zeigt.

Warum gibt es eine Notwendigkeit für mehr als ein Gerät?

Laut der Aussage von Google bezüglich der Mikromomente, die ein digitaler Konsument durchläuft, ist es bis zu 51% wahrscheinlicher, dass Nutzer einen Kauf tätigen, wenn sie ihr Smartphone für eine damit verbundene Suche benutzen. Dies ist a priori ein wichtiger Punkt, aber trotzdem dürfen wir nicht die drei Szenarien außer Acht lassen, in denen ein vielfach benutzbares Gerät einen entscheidenden Faktor spielt:

  1. Das Handy als Tool für den direkten Kauf

  2. Das Smartphone als Tür für die endgültige Ausführung des Kaufs

  3. Das Einholen von Informationen online durch das Handy um einen Kauf in einem Ladengeschäft zu tätigen

All diese Möglichkeiten werden mit der vermehrten Nutzung von portablen Geräten kombiniert, was eine sofortige Suche im Internet unterstützt – wer hat nicht jederzeit sein Handy dabei? Die PCs zu Hause kommen dagegen nicht an.

Meinungen von anderen Nutzern, Bewertungen, Kaufalternativen, Preisvergleiche online und die Suche nach den Eigenschaften des anvisierten Artikels sind die meisten Abfragen, die direkt mit dem Kauf in Verbindung gebracht werden und anfänglich vom Handy aus getätigt wurden.

Wie kann das Beste aus den vielfach benutzten Geräten herausgeholt werden?

Die Benutzung von mehreren Geräten gibt digitalen Unternehmen einen klaren Vorteil, wenn es darum geht, kommerzielle Informationen zu suchen und Käufe durchzuführen: die Rückverfolgbarkeit des Nutzers. Wir sind immer mehr online, nutzen für alles Apps, welche sich wiederum gegenseitig untereinander verbinden. Für Marketingstrategien, die von Experten in neuen Techniken wie Big Data näher betrachtet wurden, ist dies ähnlich wie der Stein der Weisen.

Dank dieser technischen Entwicklung ist es möglich, gemäß der Browsersuchen eines Nutzer nachzuvollziehen, welche Interessen dieser hat, welche Orte er besucht (sowohl online als auch persönlich, dank Geolokalisierung), und auch welchen Profilen er in sozialen Netzwerken folgt.

Mit der Realität bezüglich vielseitig benutzbarer Geräte wächst die Möglichkeit, Daten zu erhalten und zu verwalten nur noch mehr. Die Verbindung zu den Nutzern ist breiter aufgestellt und um ein Vielfaches personalisierter. Käufe, die mit einem Handy anfangen und letztendlich an einem Computer ausgeführt werden, Ware in nicht zum Kauf geführten Einkaufskörbe, und die durch eine E-Mail wieder aktiviert werden… Es gibt unglaublich viele Optionen und es ist notwendig, Muster festzulegen, die jedem Geschäft helfen können, die Produkte immer im besten Moment zum Kauf anbieten zu können.


Angela de la Vieja
Content Manager
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