Die Strategie des Dynamic Pricing ist bereits Bestandteil bei der Planung eines jeden Onlinegeschäfts. Es zeichnet sich durch die Anpassung an die Markttendenzen und die Preisaktivität der Kompetenz aus. Nichtsdestotrotz muss ein weiterer Faktor beachtet werden, nämlich die Eigenart eines jeden Nutzers. Ist es möglich, die Preise eines jeden Produkts im Warenkorb anzupassen? Wie kann dies erfolgreich gemacht werden?

Bevor es ins Eingemachte geht, müssen einige fundamentale Grundfragen festgehalten werden, um die Strategie des Dynamic Pricing im Warenkorb tiefergehend zu analysieren.

 

  • Was ist es? Eine Strategie, die die Preisänderungen nach bestimmten Aktionen direkt im Warenkorb des Kunden anwendet.

  • Was ist so besonders für den Käufer? Das hohe Maß an Personalisierung, da es im Hinblick auf die einzelnen Aktivitäten angewandt wird.

  • Was ist das Ziel? Die Warenkörbe zu füllen, in dem der Kunde selbst mehr Produkte hinzufügt.

  • Wie wird das erreicht? Dank der angebotenen Rabatte als Verstärker des Kaufs, der bereits vollzogen wird.

 

Zweifelsohne der große Vorteil von Dynamic Pricing, wenn es bereits im Warenkorb angewandt wird: den Wert des Kassenzettels erhöhen, so als würde es sich um eine neue Cross-Selling-Strategie handeln.

Die Erfolgsrate hält sich deshalb im Last-Minute-Angebot für den Kunden, da es bezüglich seiner Kaufgeschichte, dem was er gerade im Warenkorb hat, und deshalb auch seines Geschmacks und seine Interessen, durchgeführt wird. Mit einem generischen Rabatt erlaubt das Dynamic Pricing im Warenkorb, den Nutzer mit dem Angebot identifiziert zu fühlen, und erhöht so die Effektivität der Aktion.

Schauen wir uns die Optionen eines Onlinegeschäfts an, um diese Art von Preisstrategie auszuführen.

Dynamic Pricing im Warenkorb zu nutzen ist nichts anderes als Rabatte zu akzeptieren, und in Folge die Endpreise der bereits hinzugefügten Produkte zu modifizieren, nur mit der Bedingung, dass der Nutzer die angebotenen Produkte auch noch hinzufügt. Auf diese Weise wird der Nettoertrag des Kaufs erhöht und beide Parteien haben einen Gewinn gemacht; eine wegen des Rabatts und die andere, da ein besserer Kauf erzielt wurde.

Wenn es nun darum geht, Dynamic Pricing im Warenkorb anzuwenden, gibt es folgende Möglichkeiten:

  • Ein Pack der bereits hinzugefügten Produkte anbieten: mehr Einheiten zu einem besseren Preis.

  • Produkte vorschlagen, die Nutzer oft in Verbindung mit dem sich bereits im Warenkorb befindlichen Produkts erwerben, inklusive eines konkreten Rabatts.

  • Die Möglichkeit zu einem Upgrade der Produkte im Warenkorb geben: Wird eine Premium-Version bevorzugt? Gibt es eine andere Größe zu einem günstigeren Preis? Lassen Sie dies den Kunden wissen.

  • Steigern Sie die Verkäufe von den bereits im Warenkorb befindlichen Produkten, die aus einer weniger bekannten Kategorie des E-Commerce stammt, um so die Rentabilität zu verbessern.

  • Ein Geschenk hinzufügen für einen Kauf ab einem bestimmten Mindestwert; auch wenn es so keinen Preisnachlass im Warenkorb gibt, ist es eine weitere Form eines neuen Vorteils über den Gesamteinkauf.

Dank all dieser Aktionen werden nicht nur die Einkäufe begünstigt, sondern auch die Gewinne des Geschäfts gesteigert. Es ist wichtig zu berücksichtigen, wie die Beziehung zwischen Nutzer und Onlinegeschäft gestärkt werden kann. Mit dieser Art von 100% personalisierten Angeboten ist es möglich, die Geschmäcker der Nutzer genau zu kennen und ein Vertrauensverhältnis zwischen Marke und Kundschaft aufzubauen.

Letztendlich ist es mit einer Dynamic-Pricing-Strategie möglich, die Verkäufe Ihres E-Commerce zu optimieren, während das Bild einer kundengebundenen Marke gefestigt wird. Man darf nicht die Kundenempfehlungen vergessen, die eine der Hauptmotivationen für Erstkunden eines E-Commerce ist, weshalb es immer wichtiger wird, jeden Schritt im Onlinegeschäft sorgfältig zu tätigen.


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