Preiserosion: was es ist und wie man es vermeidet

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Preiserosion bedeutet, dass der Preis eines Produkts mit der Zeit kontinuierlich fällt, was meistens am Druck der Kunden und Konkurrenten liegt. In diesen Fällen entscheiden sich Marken und Retailer dazu, die Preise bestimmter Artikel nochmals zu senken, um mit anderen Firmen konkurrieren zu können oder um die Käufe durch preisaffine Nutzer zu steigern und die Nachfrage zu erhöhen. Diese Erosion führt zu einem Rückgang des vom Verbraucher wahrgenommenen Produktwerts und einer kleineren Gewinnspanne für Verkäufer und E-Commerce. So können Ihre Preise ohne eine solide Strategie beim Pricing große Wertverluste erleiden. Wir von Minderest erklären Ihnen, wie sie vermieden werden können.


Schlüssel zur Vermeidung einer Preiserosion 

Zuerst ist es essenziell, die Mindestpreise für jedes Produkt zu bestimmen, sodass die Produktions- und Logistikkosten immer gedeckt sind und eine bestimmte Gewinnspanne garantiert ist. 

Ab dann zahlt es sich auch aus, eine Segmentierung der Nutzer durchzuführen, auf ihrer willingness to pay oder dem Preis basiert, den sie bereit sind, für verschiedene Produkte zu bezahlen. So können verschiedene Produktpaletten anbieten, die für jede Gruppe von Nutzern verschiedene Preise haben. Zum Beispiel kann man beim Erscheinen eines neuen Konkurrenten die Preise der niederen Paletten modifizieren, ohne den Wert der höheren Paletten zu verändern, die sich an ein Target richten, das weniger preissensibel ist. So können Sie die Gewinnspanne Ihres Unternehmens aufrechterhalten.  

Zur Erstellung dieser wertvolleren Produktpalette können Sie sich entscheiden, die Eigenschaften oder Funktionen Ihrer Artikel zu verbessern, wie es bei neuen Smartphones der Fall ist, die auf den Markt kommen, oder dazu, wertvolle Dienstleistungen anzubieten, die zu diesen Artikeln passen. Der Launch neuer hochpreisiger Produkte oder Dienstleistungen ermöglicht es Ihnen, Ihren Lebenszyklus zu verlängern und die Erosion des Preises und Werts zu reduzieren. 

Wichtigkeit der Einführung einer MAP-Preispolitik 

Für Marken, deren Produkte durch Dritte verkauft werden, ist die Einführung einer MAP-Preispolitik oder von Mindestverkaufspreisen, die Verkäufer einhalten müssen, eine weitere Möglichkeit zur Vermeidung von Preiserosion. Dies ist wichtig, da ein drastischer Rückgang der Preise eines Verkäufers zu einer Abwertung der Marke führen kann und so alle Verkaufskanäle betrifft. Die MAP-Preispolitik agiert als Sicherheit für Marken, die dann Maßnahmen gegen diejenigen ergreifen können, die sich nicht daran halten.

Pricingtools für eine passende Preisgestaltung

Im Hinblick auf mögliche Zweifel bei der Preispolitik ermöglichen aktuelle Pricing-Software die Festlegung von angemessenen Preisen für jedes Produkt basierend auf der Verkaufshistorie des Unternehmens selbst und der Marktrealität: Nachfrage und Angebot, Preise der Konkurrenz, aktuelle Angebote, etc. Diese Preisoptimierung begünstigt das Wachstum des E-Commerce und von Marken und garantiert die Aufrechterhaltung der Gewinnspannen. 

Mit einer ständigen Preisüberwachung der Konkurrenz können Sie sich an Bewegungen anpassen und sie voraussehen und so in einem Kontext, in dem der Preis weiterhin ein Schlüsselfaktor bei der finalen Kaufentscheidung eine bessere Positionierung auf dem Markt ist, bessere Ergebnisse erzielen.

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