Was kann man von einem Pricing Report einer Konkurrenzüberwachungssoftware erwarten?

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Vor kurzem haben wir über die Wichtigkeit gesprochen, fundamentale Elemente einer Preisüberwachungssoftware zu beachten, wenn man sich für ein Tool entscheidet. Konkret möchten wir darauf hinweisen, wie wichtig der Crawler für die Überwachung der Konkurrenz ist, da er für die gesamte Überwachung auf dem Markt zuständig ist. Nichtsdestotrotz ist es nicht der einzige Schlüsselfaktor des Tools, da auch andere Leistungen bewertet werden müssen, um herauszufinden, welche Lösung sich am besten an das jeweilige Unternehmen anpasst. Dies ist auch der Fall beim Pricing Report.

Der Pricing Report ist ein Report, welchen das Überwachungstool am Ende eines jeden Zyklus erstellt. In den meisten Fällen ist es der nützlichste Teil für das Unternehmen, da sich aus diesem schlussfolgern lässt, was mit den Preisen der Konkurrenz passiert und im Folgenden logische und auf den Markt angepasste Entscheidungen treffen kann.

Es scheint rational, zu denken, dass die Qualität dieses Pricing Reports vital dafür ist, sich für ein bestimmtes Pricing Tool zu entscheiden (oder dafür, welches wir beauftragen möchten) und welches am passendsten für unsere Marke oder Onlinegeschäft ist. Und wie können wir das herausfinden? Welche Informationen sollte unser Pricing Report enthalten, damit er für den Kunden Wert hat?

Erstens sind die Schlüsselindikatoren des Pricing Reports diejenigen, die in jedem Fall die generellen Informationen des Konkurrenten identifizieren, den es zu überwachen gilt. Dies bedeutet, dass Daten wie zum Beispiel das Datum der ausgeführten Studie, die einheitlich betroffenen Produkte und die Plattformen des zu überwachenden Konkurrenten wiedergegeben werden, da es sein kann, dass der Verkauf von konkreten Marken in mehreren Vertriebskanälen erfolgt.

Bezüglich der Dichte der Daten sollte ein Pricing Report folgende Informationen enthalten:

  1. Währungswechsel des Preises jedes Produkts.

  2. Prozentuale Referenz der Erhöhung oder des Rabatts des entsprechenden Preises.

  3. Der Moment, in dem die Preisänderung vollzogen wird.

  4. Kosten, die den neuen Preis abdecken, sowie Gewinnspanne.

  5. Vergleichbare Situation am Fall des Kunden.

Zusätzlich sollte die Überwachungssoftware im Stande sein, Pricing Reports im jeweils gewünschten Umfang bereitzustellen. Es ist immer ein interessanter Zusatz, wenn es möglich ist, nach Produkten oder Art der Konkurrenz zu gruppieren, jeweils in Funktion der Bedürfnisse der Kunden. Außerdem sollte das Tool der Marke erlauben, so viele Variablen wie notwendig hinsichtlich der Temporalität der versandten Reports, der Vinkulation mit anderen Systemen oder Datenbanken etc. zu konfigurieren.

Abgesehen davon ist es möglich, einem Pricing Report viele weitere Informationen hinzuzufügen, damit verifizierte Schlüsse gezogen werden können. Ein gutes Beispiel ist die Möglichkeit, Informationen aus den Preisänderungen bezüglich der Einheiten im Lagerbestand jeder Marke zu ziehen. Dank dieser Informationen ist es möglich, einen weiteren Faktor zu kontrollieren, der zu den Preisänderungen der Konkurrenten führen kann.

Letztendlich ist ein vollständiger Pricing Report fast ebenso wichtig wie die Überwachungsfähigkeit des Tools selbst. Denn im Endeffekt ist dies das Resultat der Arbeit der Software, weshalb es wichtig ist, sich vorab tiefergehen zu informieren, wie ausführlich die Daten sind, die wiedergegeben werden.


Angela de la Vieja
Content Manager
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