Gibt es in einem E-Commerce ein größeres Ziel als mehr und besser zu verkaufen? Die Optimierung der Konvertierung der Verkäufe im E-Commerce ist fast die einzig konstante Sorge für die Onlineverkäufer. Wenn für ein nachhaltiges Wachstum jederzeit die notwendigen Techniken aufgegriffen werden, um den Preis anzubieten, den ein Nutzer erwartet, kann somit die beste Rentabilität im E-Commerce erreicht werden.

Mit dem Werdegang des digitalen Fortschritts ist das Profil des Onlinekonsumenten vom Kauf durch den impulsiven Klick bis zur Entscheidung wie in einem traditionellen Ladengeschäft weiterentwickelt worden. Wenn es auf die Dienstleistung oder das angebotene Produkt ankommt, erwartet der digitale Nutzer nun bestimmte Aktionen von der Marke oder dem Onlinegeschäft bevor er seine Kaufentscheidung trifft.

Auf Grund dessen wird der Wichtigkeit, die Customer Journey in der Pricingstrategie in einem E-Commerce zu berücksichtigen, mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Letztendlich damit erreicht werden soll ein passender Preis in Hinsicht auf den Status, in dem der Kunde sich befindet, um seine Kaufentscheidung zu motivieren.

Im Angesicht dieses neuen Paradigmas der immer mehr und mehr personalisierten Onlineverkäufe, die sich an die Bedürfnisse und die Situation der einzelnen Nutzer anpassen, gibt es vier Elemente, die wir als Schlüsselaspekte für die Optimierung der Konvertierungsrate im e-Commerce berücksichtigen sollten.

  1. Der erste Aspekt ist die visuelle Darbietung. Wie sehr bestimmt das Design der Produktdetailkarte des E-Commerce? Die Antwort ist leicht: Extrem. Es muss beachtet werden, dass die Art und Weise in der die Elemente präsentiert werden, jeweils mehr oder weniger auffällig wirken. Dies ist bereits weitaus bekannt, aber es ist wichtig, es zu berücksichtigen, damit dem wiederkehrenden Nutzer nur die Information angeboten wird, die er tatsächlich benötigt.

Es ist möglich, dies mit einer notwendigen Technologie zu machen, um die Nutzeraktivität zu verstehen. Mit der Hilfe von Cookies und dem Einfügen von verschiedenen Pixels können dem Nutzer je nach Status unterschiedliche Preise angeboten werden, und zudem Angebote, die auf Grundlage seiner vergangenen Besuche auf der Seite zusammengestellt werden. Diese Technik wird vor allem von Reiseseiten genutzt.

  1. Suchen Sie die Gelegenheit unter den wettbewerbfähigsten Produkten. Sind solche mit höchster Nachfrage auch die rentabelsten für Ihr E-Commerce? Oder sind es eventuell welche, die unauffällig im Katalog weilen? E ist wichtig, das Beste an dem herauszuholen, von dem Sie wissen, dass es Ihre Kundschaft interessiert. Sobald Sie diese Verkäufe als gesichert ansehen, können Sie ein bisschen auf Risiko gehen und gleichwohl mit den herausstechenden auch ein paar unbekannte Produkte vorschlagen oder solche, die direkt mit Ihren Hauptprodukten verbunden sind, um den Wert des Warenkorbs zu erhöhen.

  2. Generieren Sie ein Interface, das dem Nutzer Vertrauen entgegenbringt. Die Personalisierung ist in Mode und es scheint nicht so, als würde sich dies bald ändern. Ein Bereich, in dem der Nutzer seine Wunschliste ablegt, Treuepunkte sammelt und seine vorherigen Käufe ansehen kann, etc. führt dazu, dass es wahrscheinlicher ist, dass der Kunde seinen Einkauf wiederholt. Zudem ist es mit der Wishlist möglich, aus erster Hand zu identifizieren, welche seine Interessen sind, sodass er durch eine personalisierte Benachrichtigung erfahren kann, wenn ein Produkt kurz vor dem Ausverkauf steht oder aus dem Katalog genommen wird. Dieser Last-Minute-Faktor ist einer die meistbenutzten um den Kauf im E-Commerce zu stimulieren.

  3. Künstliche Intelligenz inkorporieren um die Kaufkraft zu erhöhen. Die Bots sind ein immer mehr genutztes Element im Onlinegeschäft. Sei es um beim Kauf zu assistieren oder einen Kundendienst zu bieten, sind die Chatbots ein perfektes Tool um Fragen sofort zu beantworten und die Fälle herauszufiltern, bei denen tatsächlich eine tiefergehende Antwort seitens des Kundenservice im E-Commerce notwendig sind. Ein gut konfigurierter Chatbot kann eine große Hilfe sein, um diesen nötigen Anstoß zu geben, bei dem die letzten Zweifel des Nutzers bezüglich der Kaufentscheidung beseitigt werden.

Das Wichtigste ist aber, seinen Nutzern zuzuhören. Die Bedürfnisse genau zu kennen und zu wissen, welche Antworten zum Kauf stimulieren, damit Ihre Strategie die Kunden auf ihrer Einkaufsreise unterstützt. Hierbei können Tools wie ein gutes CRM, eine Analyse der Konvertierungsrate, sowie ein Pricingtool helfen. Mit diesem zuletzt genannten können Sie automatisch so viele Änderungen vornehmen lassen, wie Sie als nützlich ansehen, damit die Preise Ihres E-Commerce stets an Angebot und Nachfrage angepasst sind.


Demo jetzt anfordern

Führende Software zur Konkurrenzüberwachung für Händler und Hersteller