Wie Sie herausfinden können, ob die Preise Ihrer Konkurrenten am Black Friday besser sind

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Die Preise Ihrer Konkurrenten während des Black Friday zu kennen, ist entscheidend, um das Beste aus diesem internationalen Ereignis im Onlinehandel herauszuholen. Der Black Friday, der im Jahr 2021 am Freitag, dem 26. November, stattfinden wird, ist eine sehr gute Gelegenheit, den Umsatz kurz vor Weihnachten zu steigern, erfordert aber auch attraktive Preisnachlässe in einem wettbewerbsintensiven Marktumfeld. Wenn Sie also die Strategien Ihrer Mitbewerber kennen, können Sie ihnen zuvorkommen und den Nutzern bessere Preise und Angebote machen. Am effizientesten lässt sich dies mit einer Wettbewerbsüberwachungssoftware erreichen, einem automatisierten Tool, das sowohl die Wettbewerbsfähigkeit erhöht als auch die Entscheidungsprozesse beschleunigt. Wir erklären Ihnen, wie das funktioniert und welche Vorteile die Software bietet.

Zunächst einmal sollten Sie wissen, dass aufgrund der Auswirkungen der Pandemie die Onlineverkäufe während des Black Friday im Jahr 2020 deutlich gestiegen sind. In diesem Jahr dürfte sich dieser Trend fortsetzen, da die Verbraucher zunehmend das Online-Shopping bevorzugen. Einer kürzlich durchgeführten Umfrage zufolge erledigen 74 % der Nutzer weltweit ihre Weihnachtseinkäufe lieber online, um das Gedränge in Geschäften zu vermeiden. Außerdem machten die Verkäufe am Black Friday 2020 im Einzelhandel bereits 30 % des Jahresumsatzes aus. Diese Zahlen belegen die Bedeutung dieses Ereignisses für den Onlinehandel.


Lassen Sie die Konkurrenz nicht aus den Augen und finden Sie heraus, wie deren Strategie aussieht

In diesem Zusammenhang ist es sowohl für Unternehmen als auch für Einzelhändler von Vorteil, wenn Sie mit unserem Konkurrenzmonitoring-Tool täglich Informationen über Preise, Werbeaktionen und Lagerbestände sämtlicher Anbieter weltweit abrufen können. Auf diese Weise erhalten Sie aktuelle Informationen über die Rabatte, die andere Unternehmen der Branche am Black Friday gewähren und können so für Ihr Angebot die richtigen Schlüsse ziehen.

Gleichzeitig können Sie durch die Preisüberwachungsfunktion in den Wochen oder Monaten vor dem Black Friday alle möglichen Preisänderungen der Konkurrenz erkennen, wie z. B. die bekannte und nicht zu empfehlende Strategie, die Preise der umsatzstärksten Produkte zu erhöhen und dann wieder zu senken. Wer allerdings möglichst früh mit der Strategiefindung für Black Friday und Cyber Monday beginnt, erzielt in der Regel ein besseres Umsatzergebnis.

Gelten die Rabatte für alle Produkte?

Bei solch international bedeutsamen Ereignissen im E-Commerce-Bereich sind zwar die Preise der entscheidende Faktor für den Kauf, aber auch die Auswahl der rabattierten Produkte ist von zentraler Bedeutung, da nur große Unternehmen ihre Bestände einheitlich rabattieren können, ohne dass dies ihre Gewinnspannen beeinträchtigt. Bei dieser Entscheidung kommt die Konkurrenzanalyse wieder ins Spiel. Durch die Überwachung der Preise lässt sich feststellen, welche Produkte im Sonderangebot sind und welche nicht. Diese Daten geben Ihnen in Kombination mit dem Umsatz und den Lagerbeständen Aufschluss über das Verhalten Ihrer Mitbewerber, sodass Sie es in Ihre eigene Verkaufsstrategie einfließen lassen können oder eben nicht. Denken Sie immer daran, dass auch Ihre Konkurrenten vielleicht Ihr Produktangebot im Auge behalten, um Ihre Aktivitäten zu verfolgen und ihnen vielleicht zuvorzukommen.

Preisüberwachung Ihrer Mitbewerber auf Online-Marktplätzen

Preisüberwachung Ihrer Mitbewerber auf Online-Marktplätzen

Die Schlacht der Black Friday-Rabatte wird auch auf den Marketplaces ausgetragen. Amazon ist aufgrund der Vielzahl der Angebote, die es den Nutzern zur Verfügung stellt und der rasanten Geschwindigkeit, mit der sich die Preise auf der Plattform ändern, jedes Jahr Spitzenreiter in Sachen Umsatz. Diese Preise können und sollten auch überwacht werden, wenn Sie während des Black Friday den größtmöglichen Profit aus Marktplätzen als Verkaufskanal erzielen wollen. Hier hilft Ihnen unser automatisiertes Tool, Entscheidungen flexibler und schneller zu treffen, um sich stets an die zahlreichen Preisänderungen und umfangreichen Warenangebote anzupassen. Das Ganze manuell zu erledigen, ist zu zeitaufwändig und wahrscheinlich kommt es zu schnell zu Änderungen, sodass Ihre Daten nicht immer auf dem neuesten Stand wären.

Letztendlich müssen Sie bei der Preisgestaltung am Black Friday auch die Art und das Verhalten der Käufer berücksichtigen. Zu solchen Anlässen dürften viele Kunden, die bei Ihnen einkaufen, echte Schnäppchenjäger sein, d. h. sie kaufen nur stark reduzierte Produkte und Sie können mit ihnen kein dauerhaftes Geschäftsverhältnis eingehen, sodass Sie mittel- und langfristig keinen Nutzen erzielen. Um dies zu vermeiden, ist es ratsam, die Käufertypen zu analysieren und Angebote gezielt auf diejenigen auszurichten, die Sie am besten erreichen oder sogar an sich binden können. Gleichzeitig sollten Sie bedenken, dass viele Nutzer wissen, dass es Deal- und Preis-Checker gibt, mit denen sie Preisänderungen verfolgen können. Planen Sie also eine möglichst transparente und vernünftige Preisstrategie, um die Gewinne am Black Friday zu steigern.

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