Best-Practices zur Umsatzsteigerung eines E-Commerce

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Um den Umsatz eines Ecommerce zu steigern, muss man die Funktionen und das Einkaufserlebnis der Benutzer ständig optimieren. Dies beinhaltet die regelmäßige Überprüfung, Analyse und Bewertung der Website-attribute, um die erforderlichen Verbesserungen umzusetzen und sich an Marktveränderungen anzupassen. Ebenso sollte die Preisaktualisierung ein fortlaufender Prozess sein. In diesem Sinne ermöglichen automatisierte Repricing-Tools eine schnellere Entscheidungsfindung.

Im Rahmen dieses kontinuierlichen Optimierungsprozesses empfehlen wir, eine Reihe von Best-Practices zu befolgen, die einem Ecommerce zu schaffen machen kӧnnen:

  1. Sobald die Akquise potenzieller Kunden abnimmt
  2. Sobald die Ecommerce Conversion-Rate abnimmt

Sobald die Akquise potenzieller Kunden abnimmt:

In diesem Szenario muss man zur Umsatzsteigerung zunächst neue Benutzer zum Besuch des Ecommerce ermutigen. Hierzu haben sich folgende Maßnahmen als sehr effektiv erwiesen:

Exklusive Rabatte und Sonderangebote

Dank des Dynamic Pricing ist es mӧglich Rabatte und Sonderangebote zu gewӓhren, die die Aufmerksamkeit neuer Benutzer auf sich ziehen, die die Marke noch nicht kennen. Der Preis gilt as erste Orientierung und Unterscheidungsmerkmal zur Konkurrenz. Im Gegenzug dazu kann man limitierte Angebote in Werbeaktionen einbeziehen, um eine stärkere Reaktion durch Impulse bei den potentiellen Kunden zu erzielen. Diese Rabatte können durch Online-Medienmarketingkampagnen beworben werden.

Erleichterung des Kaufprozesses

Die Aktivierung aller verfügbaren Tools, hilft den Kunden einen schnellen Kauf der Artikel zu ermöglichen, ohne andere Ecommerce-Seiten durchzugehen. Je weniger Klicks, desto eher ist der Benutzer bereit, den Kauf abzuschließen. Ein Beispiel hierfür ist das Produktkarussell, das wir auf Facebook finden, oder der kürzlich hinzugefügte WhatsApp Business-Button.

Verbesserung der SEO-Positionierung

Es ist wichtig sich die erforderliche Zeit für die Aktualisierung von Kategorien, Stichwörtern, Produktbeschreibungen usw. zu nehmen. Kunden suchen immer direkter nach bestimmten Produkten, sodass die verschiedenen Artikel in Suchmaschinen, wie Amazon und Google Shopping, als auch in jedem anderen möglichen Vertriebskanal gut positioniert sein müssen. 

Steigerung des Umsatzes.

Sobald die Ecommerce Conversion-Rate abnimmt

In diesem Fall kommen potenzielle Kunden auf die Website, tätigen jedoch keinen Kauf. Um den Verkaufsprozess zu beschleunigen, kann man:

Die Ladegeschwindigkeit der Website erhöhen

Die Ladezeit ist einer der Hauptgründe, warum Benutzer Websites verlassen. Ein E-Commerce muss in der Lage sein, die Landing Pages von größtem Interesse in wenigen Sekunden zu laden und eine reibungslose Navigation anzubieten. Sowohl auf Computern als auch auf Mobilgeräten.

Sicherheit und Zuverlässigkeit eines Ecommerce

Vertrauen ist ein Schlüsselfaktor bei der endgültigen Kaufentscheidung. Man sollte zum Beispiel das "https"-Zertifikat in die Website integrieren, als auch Informationen über das Team, das für das Geschäft verantwortlich ist und den Herkunftsort veröffentlichen. Ebenfalls hilfreich sind Testimonials, bei denen Bewertungen von Nutzern veröffentlichen werden, die mit den Dienstleistungen zufrieden sind.

Aktivierung eines Cross-Selling-Bereichs

Zeige dem Target-Kunden mögliche Produkte in Bezug auf die gesuchten Produkte oder Artikel basierend auf demografischen Daten über die sie das Portal erreicht haben, oder, wenn sie bereits Kunden sind, basierend auf ihren vorherigen Einkäufen. Dieser Cross-Selling-Bereich erhöht nicht nur die Conversion-Rate, sondern verbessert auch das Engagement mit die Marke.

Die Summe dieser bewährten Verfahren wird mittel- und langfristig zur Steigerung des Ecommerce-Umsatzes beitragen. Hinzu kommt ein letzter entscheidender Aspekt: ​​die Bedeutung der Preisüberwachung der Konkurrenz. Mit aktuellen Informationen zu konkurrierenden Unternehmen kann man Marktveränderungen antizipieren und das Markenimage verbessern. Eine einfache Aufgabe, wenn man über eine automatisierte Nachverfolgungssoftware für Wettbewerber verfügt.

Angela de la Vieja
Content Manager
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