Omnichannel-Preise: Wie beeinflusst die Einkaufsplattform den Preis?

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Multiplattform, Omnichannel, Omnikanal, etc. Wie auch immer der Name sein mag: die Digitalisierung des Nutzeralltags hat, was den Kauf und Verkauf betrifft, zu wesentlich komplexeren Dimensionen geführt. Ein Artikel wird auf einem Marketplace gefunden, seine Qualität wird im Geschäft überprüft und die anschliessende Kaufentscheidung erfolgt über das Smartphone.

Wie geht man um mit diesem neuen Zyklus des Multi-Channel-Shoppings, den sich der Verbraucher zu eigen gemacht hat?

Hierzu gibt es Zweifel: soll es einen identischen Verkaufspreis auf allen Plattformen geben oder eine vollständige Differenzierung? Nachdem in den Anfängen von E-Commerce und M-Commerce eine völlig unterschiedliche Preisstrategie verfolgt wurde, zeigt sich heute am systematischen Handeln der großen Marken, dass der Schlüssel in der Koordination liegt; eine Preishandhabung, die den Einheitspreis mit einer kanalbezogenen Preisgestaltung kombiniert. Die 360 Grad-Strategie führt alle Faktoren zusammen, damit der Verkauf letztendlich gelingt.

Diese Theorie verstärkt sich durch die riesige Anzahl an Information, zu der Käufer derzeit Zugang haben und die für den wachsenden Preisvergleich verantwortlich ist. Eine zwischen den Vertriebskanälen vollständig entflochtene Preisstrategie stellt für die Marke ein großes Handicap dar und wirkt sich negativ auf die Wahrnehmung der Marke durch potenzielle Kunden aus.

Bei der Planung von Omnichannel-Preisstrategien müssen Sie drei Punkte berücksichtigen:

1. Die Segmente, in denen der Kauf stattfindet.

2. Die Kosten für die Wartung jedes einzelnen Segments.

3. Das potenzielle Anziehungs- und Verkaufsvolumen, das Sie in den Segmenten erzielen können.

Auf diese Weise ist es wesentlich bequemer, praktischer und sicherer, eine allgemeine Preisstrategie für alle Verkaufspunkte und -plattformen festzulegen.

Andererseits müssen Sie bei Omnichannel-Preisstrategien auch die Möglichkeit in Betracht ziehen, eigene Angebots- und Aktionspläne zu entwickeln. Diese Maßnahmen können mit zwei Zielsetzungen angestossen werden: den globalen Verkauf zu beschleunigen und zu steigern sowie sich der Warenkörbe ohne Vertragssablschluss in anderen Segmenten anzunehmen und die Kaufentscheidung für den Kunden zu optimieren und zu fördern.

Ein Beispiel dafür sind die exklusiven Promotionen in der APP von AliExpress. Der asiatische Vertriebsriese bietet den Nutzern vom eigenen Online-Marktplatz aus die Möglichkeit, das gewünschte Produkt über die mobile Anwendung zu einem günstigeren Preis oder zu attraktiveren Versandkonditionen zu erwerben. Was ist das Ziel? Die Besuche über die App zu erreichen, das Upselling zu steigern und das Interesse der Nutzer am Kauf über andere Segmente zu erhöhen.

Die Kombination von Multi-Channel und Preisoptimierung

Wie kann die optimierte Omnichannel-Preisstrategie erhalten werden? Die Instrumente der dynamischen Preisgestaltung und Wettbewerbsbeobachtung sind die Komplizen dieses globalen Ziels.

Dank der Preisgestaltungstools ist es möglich, die in den einzelnen Vertriebskanälen durchzuführenden Maßnahmen festzulegen und die Preise des Wettbewerbs zu überwachen, um konkurrenzfähige Preise aufrecht zu erhalten, ohne dabei die Gewinnmargen zu verlieren.

Die Preisdynamisierungssoftware ermöglicht es Ihnen, Tests auf verschiedenen Plattformen bezüglich der Preise durchzuführen. Die durch das Tool gelieferten Daten ebnen den Weg, in jedem einzelnen Fall die richtigen Handlungen zur Anpassung und Preisoptimierung anwenden zu können.

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