6 Metriken für Onlineshops

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Big Data ermöglicht E-Commerce den Zugang zu vielen Informationen rund um die Firma, mit denen sie ihre Rentabilität und ihr Wachstum verbessern können. Die Organisation dieser Daten in verschiedene Metriken und Key Performance Indicator (KPIs) hilft den Firmen bei der Analyse Ihrer Produktivität und bei einer besseren Entscheidungsfindung, um Schritt für Schritt die Einnahmen und das User-Engagement zu erhöhen. Das Problem liegt bei der Auswahl der Metriken, die für die Rentabilitätsbestimmung des E-Commerce am interessantesten sind. Wir von Minderest stellen Ihnen die 6 wichtigsten Metriken vor, die Sie bei der Analyse Ihres Onlineshops beachten müssen.


1.- Anschaffungskosten für Kunden 

Customer Acquisition Cost (CAC) bezeichnet Ausgaben für die Umwandlung eines Lead in einen finalen Kunden. Sie werden berechnet, in dem man die Investitionen in Marketing und Werbung durch die Zahl der gewonnenen Kunden in der gleichen Zeit teilt. Es handelt sich dabei um eine essentielle Metrik für eine gute Funktionsweise des E-Commerce. Ist der CAC nämlich höher als das, was Kunden im Shop ausgeben, können Verluste auftreten. 

2.- Conversion-Rate 

Die Conversion-Rate misst das Kundenvolumen, das nach dem Besuch des E-Commerce etwas kauft. Sie ist ein Schlüsselindikator für die Rentabilität des Onlineshops. Sie kann berechnet werden indem die Zahl der Nutzer, die ein Produkt gekauft haben durch die Zahl der Seitenbesucher innerhalb eines bestimmten Zeitraums teilt. Bei einer sehr niedrigen Conversion-Rate können Sie verschiedene Änderungen anwenden, um ein größeres Interesse seitens der Verbraucher zu erwecken. Außerdem sollten Sie Ihre Pricingstrategie überarbeiten.

3.- Rate aufgegebener Warenkörbe 

Das Aufgeben eines Warenkorbs ist einer der Hauptgründe für eine reduzierte Conversion-Rate. Deshalb sollten Sie sowohl die Rate der aufgegebenen Warenkörbe, kennen, also die Zahl der Nutzer, die Produkte in den Warenkorb legen und den Vorgang nicht abschließen, als auch wer sie sind und was ihre Interessen sind. So können Remarketing-Aktionen gestartet werden, mit denen sie ihren Warenkorb reaktivieren oder neue Artikel kaufen können. Zum Beispiel E-mails oder Push-Benachrichtigungen als Erinnerung.

Rate aufgegebener Warenkorbe

4.- Retentionsrate 

Nachdem Sie die Conversion-Rate und die Kosten der Kundengewinnung kennen, ist es ebenfalls wichtig, aktuelle Informationen über die Zahl der Nutzer zu gewinnen, die sich mit der Marke identifizieren. In diesem Sinn ermöglicht Ihnen die Retentionsrate die Berechnung der Anzahl der Kunden, die nach der ersten Bestellung weiter im E-Commerce kaufen.Sie ist wichtig, weil Stammkunden für einen Großteil der Verkäufe einer Firma verantwortlich sind. 

5.- Customer LifeTime Value

Customer LifeTime Value ist ebenfalls essentiell, um zu wissen, auf welchen Kundentyp man sich spezialisieren sollte. Diese Daten spiegeln die gesamten Einnahmen wieder, die ein Nutzer seit seinem ersten Einkauf in einem E-Commerce generiert hat. So können Sie Rabatte und Angebote vor allem an die rentabelsten Kunden richten, die öfter und mehr kaufen. 

6.- Kundenzufriedenheit 

Obwohl es sich um eine subjektive Metrik handelt, ist es auch wichtig, das Feeling, das der Nutzer bei der Marke hat, zu kennen. Dies ist einer der Faktoren, der zu weiteren zukünftigen Käufen anregen wird. Um den Grad der Zufriedenheit der Kunden zu kennen, können Sie auf Tools wie Umfragen Online und in Sozialen Netzwerken zurückgreifen oder das Feedback durch Abteilungen für Customerservice auswerten zu lassen

Zuletzt sollten Sie in einer globalen Analyse Ihres E-Commerce zu diesen Metriken die Gewinnspanne der Firma hinzufügen. Darauf basierend können Sie neue Preisstrategien anwenden, mit denen Sie die Einnahmen erhöhen können und sich immer der Preise der Konkurrenz und des Niveaus von Angebot und Nachfrage bewusst sind. So ist die Kombination von kompetitiven Preisen mit einer guten Kauferfahrung der Schlüssel zur Verbesserung Ihrer KPIs.

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